AKTUELLES

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Schrot & Korn Leserwahl startet
IMG_6776 Es geht wieder los: Das Naturkostmagazin Schrot&Korn ruft wieder zur Wahl für Deutschlands beste Bio-Läden 2018 auf. Und damit jährt sich sogar ein Jubiläum: Kunden können zum 15. Mal ihr Lieblingsgeschäft bewerten. Diese Chance nutzten vergangenes Jahr fast 50.000 Verbraucher. Denn davon profitieren Bio-Läden ebenso wie ihre Kunden. Den Teilnehmern winken tolle Preise: Eine Ayurveda-Regenerationskur in der Rhön, ein Trekking-Fahrrad aus Bambus sowie Hochleistungs­mixer und viele Knabberpakete. Die Bio-Läden erhalten durch die Leserwahl von ihren Kunden viele individuelle Hinweise, was sie schon richtig gut machen und was sie noch verbessern können. Die Teilnahmekarten zur Wahl der „Besten Bio-Läden 2018“ liegen bundesweit in allen mitmachenden Bio-Läden aus. Die Aktion läuft bis zum 6. Dezember 2017. Abgestimmt werden kann auch online unter www.besterbioladen.de. Gewählt werden Bio-Geschäfte in ganz Deutschland, dies in vier Kategorien unterteilt: Hofläden, kleine Bioläden, mittlere Biofachgeschäfte sowie Bio-Supermärkte. So bekommt jedes Geschäft, egal welcher Größe, eine faire Chance zu gewinnen. Bei der Wahl können unter anderem der Gesamteindruck, die Sortimentsvielfalt und die fachkundige Beratung bewertet werden. Im vergangenen Jahr beurteilten fast 50.000 Teilnehmer so „ihren“ Bio Laden. In jeder Kategorie wird das Geschäft mit den besten Noten als „Bester Bio-Laden 2018“ ausgezeichnet. Bekanntgabe der Gewinnerläden und Verleihung der Urkunden finden am 15.02.2018 auf der BioFach 2018, Weltleitmesse für Bioprodukte in Nürnberg statt. Die Leser erhalten Ihre Gewinnnachricht in der März-Ausgabe von Schrot&Korn.
BIO COMPANY mit Pop-up Store
Jede Menge unverpackt: Nüsse, Müsli, Reis zum Selbstabfüllen, Milch- und Wasserspender, Pop-up-Store, Stadtbienen ... der neue Markt der BIO COMPANY GmbH in der Yorckstraße bietet vieles für die Kunden und setzt in Sachen Nachhaltigkeit deutliche Zeichen. willkommen_yorckstrasse IMG_6350 Wider den Verpackungsmüll: Die neue Filiale ist ein komplett plastiktütenfreier Markt, verzichtet auch auf Plastik-Knotenbeutel im Obst- und Gemüsebereich. Neben dem vielseitigen Sortiment wird auch eine Strecke loser Ware zum Selbstabfüllen angeboten: Nüsse, Reis, Getreide, Pasta, Gummibärchen kann man sich hier fortan selbst abpacken. Ebenso gibt es einen Milchspender zum Selbstzapfen. Die Milch stammt von regionalen Erzeugern aus Brandenburg von der Lobetaler Bio-Molkerei. Auch ein Wasserbrunnen zum Selbstabfüllen steht erstmals bereit. IMG_6370 Pop-up-Store sorgt für Überraschungen: Wohl einzigartig in der Geschichte der Bio-Supermärkte ist, dass die BIO COMPANY nun erstmals einen Pop-up-Store mit auf der Verkaufsfläche anbietet. Im wechselnden Turnus stellen hier Start-ups und Bio-Hersteller ökologische Produkte und nachhaltige Inhalte vor. Stadtbienen: Erstmals wurden am Markt auch Bienenkörbe aufgestellt. Damit will die BIO COMPANY einen Beitrag dazu leisten, gegen das allgemeine Bienensterben vorzugehen. Langfristig soll hier auch Honig geerntet werden, wenn das Bienenvolk durch Ausschwärmen im neu entstandenen Park am Gleisdreieck gut gedeiht. Nachhaltiger Markt:  Die neue Filiale ist nach modernsten, ökologischen Kriterien ausgebaut und von Energieeffizienz geprägt. Durch den Einbau einer Regulierungs­anlage kann die Abwärme der Kühlsysteme sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen genutzt werden. Damit verzichtet der Markt komplett auf eine Heizungs­anlage und spart beim Heizen bis zu 90 Prozent Energie ein, beim Stromverbrauch bis zu 50 Prozent. Die neue Filiale in der Yorckstraße 35-42 ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Biomanufaktur Havelland auf Erfolgskurs
MAZ Bei der Biomanufaktur Havelland in Velten stehen die Zeichen weiter auf Erfolg: 8,7 Millionen Jahresumsatz erzielte der Biofleisch- und Wurstverarbeitungs- betrieb in 2016. Damit konnte er sich gegenüber 2015 mit 7,5 Millionen Euro um 16 Prozent steigern. „Auch für die Zukunft setzen wir auf eine positive Entwicklung“, so Geschäftsführer Thomas Schubert. „Dafür werden 2 Millionen Euro in den nächsten anderthalb Jahren am Standort in den Umbau investiert“. MOZ_02 Auch für die Mitarbeiter entwickelt sich das Wachstum positiv. Als die Biomanufaktur 2013 aus Insolvenz vollständig durch die Berliner BIO COMPANY übernommen wurde, startete man mit 15 Mitarbeitern. Heute sind es 35 Beschäftigte, damit hat sich die Belegschaft in vier Jahren mehr als verdoppelt. Plus: Seit der Übernahme schreibt die Biomanufaktur Havelland schwarze Zahlen. Wir freuen uns, dass diese Erfolgsstory so gut in den Medien wie Märkische Allgemeine Zeitung und Märkische Oderzeitung aufgenommen wurde. MOZ_01
Mehrweg: 4.000 Becher für Berlin
Becher _sDie Initiative „Mein Becher für Berlin“ hat von Juli bis Dezember 2016 rund 4.000 Becher verkauft. Die gemeinsame Aktion von BIO COMPANY, S-Bahn Berlin und den Marktzeit-Ökomärkten trägt somit erste Früchte im Engagement gegen zu viel Einwegmüll. Der angebotene Mehrwegbecher besteht aus recylebarer Bambusfaser und kann bei den Teilnehmern immer wieder befüllt werden. Der Erfolg spornt die Akteure an: Die Aktion wird auch in 2017 weitergeführt. Gleichzeitig begrüßen die Partner, dass nun auch die neue rot-rot-grüne Koalition die Einführung eines flächendeckenden Belohnungssystems für Mehrwegbecher beschlossen hat. „Eine Lösung, die im gesamten Ballungsraum Berlin gilt, kommt uns sehr entgegen“, unterstreicht Georg Kaiser, Geschäftsführer der BIO COMPANY. „Immerhin werden in diesem Gebiet 170 Millionen Einwegbecher jährlich weggeworfen. In den BIO COMPANY-Filialen sind es bislang gut 1.000 Einwegbecher täglich gewesen. Wir müssen dringend von diesem Müllberg wegkommen“, erklärt Kaiser. Auch ein Pfandsystem sei denkbar, so der Geschäftsführer. Den Becherberg habe man bereits spürbar reduziert. Im Verkaufspreis des Bechers ist auch eine Spende von 2 Euro pro Becher enthalten. Dieser Betrag kommt der Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ des Berliner Senats zu Gute. Sie sorgt für die Pflanzung neuer Stadtbäume und stellt deren Pflege sicher, bis sie ohne Hilfe eigenständig überleben können. So konnte Ende letzten Jahres bereits ein Spendenscheck über die Pflanzung von zehn Stadtbäumen übergeben werden.  
Jung, hip, bio

img_5906Dieser Beitrag in Schrot&Korn zeigt einmal mehr, dass auch kleine Anbieter eine große Story wert sind. Der mehrseitige Bericht unterstreicht, dass wir mit unserer klassischen Herangehensweise des guten Storytellings genau richtig liegen.

Durch journalistisches Gespür und die Fähigkeit, echte Perlen für die Berichterstattung herauszufiltern, konnten wir so unseren Kunden Wünsch-Dir-Mahl im auflagenstärksten Naturkostmagazin Deutschlands platzieren. Dem Kunden eine Bühne bieten und ihm inmitten starker Informationsflut bei den relevanten Medien Aufmerksamkeit zu verschaffen, das ist unsere Profession. Dabei ist eine persönliche Begleitung sehr wichtig, intensives Zuhören und das Gespür für die Impulse des Marktes. Und nicht zuletzt eine fundierte Recherche, in der wir Trüffelschwein-gleich genau die Schätze und Aspekte herausfiltern, die dem Kunden selbst noch gar nicht bewusst sind. Aber für eine glänzende Außenwirkung sorgen. Wir freuen uns mit Wünsch-Dir-Mahl über dieses schöne Ergebnis!